Die Stiftung

„Bewohner im Hospiz zu sein ist keineswegs eine Frage von Konfession und Nationalität und darf auch nie eine Frage des Geldes sein.“ Dieser Gedanke gab den Impuls zur Gründung der gemeinnützigen und mildtätigen Stiftung Johannes-Hospiz Münster. Den Stiftungsgründern, Bruno Lücke und Friedbert Schulze, lag es am Herzen die menschlich und gesellschaftlich bedeutsame Arbeit des Johannes-Hospizes langfristig abzusichern.

Schon damals war abzusehen, dass die gesetzliche Finanzierung für eine umfassende Unterstützung der Bewohner und ihrer Angehörigen nie ausreichen würden. Sie wählten die Form einer Stiftung, welche jährlich ihre Zinserträge an die Einrichtung auskehrt und brachten das Startkapital gemeinsam auf. Zustiftungen, Erbschaften und Spenden haben das Stiftungsvermögen nach und nach vergrößert, sodass auch kommende Generationen vom Johannes-Hospiz profitieren können.

Das Wirken der Stiftung war bisher stark vom persönlichen Einsatz der beiden Stifter und ist auch weiterhin durch den hohen Einsatz der ehrenamtlich arbeitenden Vorstände geprägt und geschieht unter dem Wahlspruch: Mehr Nutzen stiften als Aufsehen erregen.

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